Sie sind Legende; die kleinen roten Hefte im DIN-A5-Format: die Weltbühne; das Forum der intellektuellen; bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals gleichermaßen geliebt und verhasst; steht die Zeitschrift noch immer für eine journalistische Tradition; die sich der Reinheit der Sprache; der Offenheit des Wortes und der Treue zur Wahrheit verpflichtet sieht. Am 7. September 1905 war die erste Ausgabe der Schaubühne erschienen; am 4. April 1918 wurde sie in "Die Weltbühne" umbenannt. Neben den Herausgebern Siegfried Jacobsohn; Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky schrieben mehr als 2000 Autoren von 1905 bis 1933 für die Weltbühne; darunter noch immer prominente Journalisten und Schriftsteller wie Erich Kästner; Alfred Polgar; Arnold Zweig und Lion Feuchtwanger. Alle Autoren verbindet; dass sie engagierte Kultur- und Gesellschaftskritiker sowie überzeugte Republikaner waren. Trotz der inzwischen vergangenen Zeitspanne besitzen ihre Texte vielfach noch eine verblüffende Aktualität. Mit einem Vorwort von Heribert Prantl
Friday, November 16, 2018
[PDF] Download Aus Teutschland Deutschland machen: Ein politisches Lesebuch zur 'Weltbühne' Kostenlos
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Sie sind Legende; die kleinen roten Hefte im DIN-A5-Format: die Weltbühne; das Forum der intellektuellen; bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals gleichermaßen geliebt und verhasst; steht die Zeitschrift noch immer für eine journalistische Tradition; die sich der Reinheit der Sprache; der Offenheit des Wortes und der Treue zur Wahrheit verpflichtet sieht. Am 7. September 1905 war die erste Ausgabe der Schaubühne erschienen; am 4. April 1918 wurde sie in "Die Weltbühne" umbenannt. Neben den Herausgebern Siegfried Jacobsohn; Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky schrieben mehr als 2000 Autoren von 1905 bis 1933 für die Weltbühne; darunter noch immer prominente Journalisten und Schriftsteller wie Erich Kästner; Alfred Polgar; Arnold Zweig und Lion Feuchtwanger. Alle Autoren verbindet; dass sie engagierte Kultur- und Gesellschaftskritiker sowie überzeugte Republikaner waren. Trotz der inzwischen vergangenen Zeitspanne besitzen ihre Texte vielfach noch eine verblüffende Aktualität. Mit einem Vorwort von Heribert Prantl
Sie sind Legende; die kleinen roten Hefte im DIN-A5-Format: die Weltbühne; das Forum der intellektuellen; bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals gleichermaßen geliebt und verhasst; steht die Zeitschrift noch immer für eine journalistische Tradition; die sich der Reinheit der Sprache; der Offenheit des Wortes und der Treue zur Wahrheit verpflichtet sieht. Am 7. September 1905 war die erste Ausgabe der Schaubühne erschienen; am 4. April 1918 wurde sie in "Die Weltbühne" umbenannt. Neben den Herausgebern Siegfried Jacobsohn; Kurt Tucholsky und Carl von Ossietzky schrieben mehr als 2000 Autoren von 1905 bis 1933 für die Weltbühne; darunter noch immer prominente Journalisten und Schriftsteller wie Erich Kästner; Alfred Polgar; Arnold Zweig und Lion Feuchtwanger. Alle Autoren verbindet; dass sie engagierte Kultur- und Gesellschaftskritiker sowie überzeugte Republikaner waren. Trotz der inzwischen vergangenen Zeitspanne besitzen ihre Texte vielfach noch eine verblüffende Aktualität. Mit einem Vorwort von Heribert Prantl
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